Powerbanks & Akkus für CPAP Geräte

Die Stromversorgung spielt bei einem CPAP-Gerät eine entscheidende Rolle: Für das Aufladen unterwegs sind CPAP-Powerbanks die ideale Lösung. Ob beim Camping oder in anderen Situationen ohne Steckdose, eine Powerbank für CPAP bietet Ihnen Flexibilität trotz Schlafapnoe. Entdecken Sie tragbare Modelle, die volle Kompatibilität mit den gängigen Geräten von ResMed, Löwenstein und Philips Respironics bieten.

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Was sind Akkus und Powerbanks für CPAP-Geräte und wie funktionieren sie?

Ein CPAP-Akku speichert Strom und versorgt Ihr Therapiegerät über ein passendes Kabel, statt über das Netzteil an der Steckdose. Es gibt zwei Bauarten: Herstellereigene Akkus wie der BREAS Z1 Extended Life Akku oder der ResMed Externe Akku für Astral 100/150 sind exakt auf ein Gerät abgestimmt. Universelle Powerbanks wie die Medistrom Pilot Batterie oder der Medistrom Pilot Flex Akku funktionieren mit vielen Geräten, die Verbindung stellt ein gerätespezifisches Kabel her. Aufgeladen wird der Akku an der Steckdose, über einen KFZ-Adapter im Auto oder unterwegs mit einem Solarpanel. Aufgeladen wird der Akku an der Steckdose, über einen KFZ-Adapter im Auto oder unterwegs mit einem Solarpanel. CPAP-Geräte arbeiten intern mit Gleichstrom. Schließen Sie Ihr Gerät deshalb mit einem passenden 12- oder 24-Volt-Kabel direkt an den DC-Ausgang der Powerbank an. Das ist effizienter als der Umweg über eine 230-Volt-Steckdose, bei dem durch die doppelte Umwandlung Energie verloren geht.

Welcher Akku ist der beste für mein CPAP-Gerät?

Entscheidend sind Ihr Gerätemodell und die Zeit, die Sie ohne Steckdose überbrücken möchten. Für Geräte von ResMed, Philips, Löwenstein oder BMC ist die Medistrom Pilot Batterie (429,00 €) eine vielseitige Wahl. Die Variante Pilot 12 Lite hat 95 Wh und ist für 12-Volt-Geräte ausgelegt, die Pilot 24 Lite für 24-Volt-Geräte. Der Medistrom Pilot Flex Akku (499,00 €) erkennt automatisch, ob Ihr Gerät mit 12 oder 24 Volt arbeitet. Passende Kabel gibt es für AirSense 11, DreamStation und BMC M1 Mini. Für ResMed AirSense 10, AirCurve 10 und S9 ist die ResMed Power Station II (890,00 €) die herstellereigene Lösung, für AirSense 11 und AirMini ist sie nicht geeignet. Nutzen Sie ein BREAS Z1, ist der BREAS Z1 Extended Life Akku (449,00 €) die direkte Lösung. Für Beatmungsgeräte gibt es den ResMed Externen Akku für Astral 100/150 (990,00 €) und den Breas XPAC für BREAS Vivo Geräte (ab 1.190,00 €).

Beliebte Marken & Hersteller

In fünf Schritten zum passenden CPAP-Akku

  1. Gerätemodell prüfen: Notieren Sie das genaue Modell, etwa ResMed AirSense 11, Philips DreamStation 2 oder Löwenstein Prisma Smart. Spannung und Anschluss finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Geräts.
  2. Akkutyp wählen: Entscheiden Sie zwischen herstellereigenem Akku und universeller Powerbank wie der Medistrom Pilot.
  3. Passendes Kabel auswählen: Universelle Powerbanks brauchen ein gerätespezifisches Kabel, etwa das Medistrom Pilot-24 Kabel AirSense 11 (35,00 €).
  4. Laufzeit planen: Die Laufzeit hängt von Druck, Befeuchter und beheiztem Schlauch ab. Ohne Befeuchtung hält der Akku deutlich länger.
  5. Lademöglichkeit unterwegs ergänzen: Für Auto und Wohnmobil gibt es den Medistrom KFZ-Adapter für Pilot Lite (59,90 €), für mehrtägige Touren das Medistrom Solarpanel 50W (329,00 €).

Passendes Zubehör für unterwegs

Ergänzen Sie Ihren Akku mit weiterem CPAP Reisezubehör wie DC-Adaptern und Gleichstromkonvertern. Eine gepolsterte Tasche für CPAP-Geräte schützt Gerät und Akku beim Transport. Suchen Sie ein besonders leichtes Gerät für Reisen, finden Sie es unter Tragbare CPAP Geräte. Sind Sie unsicher, welcher Akku und welches Kabel zu Ihrem Gerät passen? Unser Team berät Sie gerne telefonisch oder im Shop.

Über 2.000 positive Bewertungen

Wir versuchen Ihr Kauferlebnis bei uns bestmöglich zu gestalten. Wenn mal nicht alles zu 100% glatt läuft, finden wir umgehend eine gemeinsame Lösung.

Wie pflege ich den Akku meines CPAP-Geräts?

Reinigen Sie Akku und Kabel nur äußerlich mit einem trockenen Tuch. Lagern Sie den Akku kühl und trocken und vermeiden Sie direkte Sonne, etwa im geparkten Auto. Bei längerer Nichtnutzung halten Sie den Akku teilweise geladen und laden ihn alle paar Monate nach, eine dauerhafte Tiefentladung verkürzt die Lebensdauer.

Welche Risiken sollte ich bei CPAP-Akkus beachten?

Die passende Spannung allein reicht nicht: Auch Stecker und Leistung der Stromversorgung müssen zu Ihrem Gerät passen, sonst kann es beschädigt werden. Verwenden Sie deshalb nur Kabel, die für Ihr Gerätemodell freigegeben sind. Betreiben Sie Ihr Gerät über die 230-Volt-Steckdose einer Powerstation, braucht diese einen reinen Sinus-Wechselrichter, denn modifizierte Sinuswellen können die Elektronik beschädigen. Lithium-Ionen-Akkus gehören auf Flugreisen ins Handgepäck.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen CPAP-Akku?

Für die CPAP-Therapie bei Schlafapnoe übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung in der Regel keine Akkus oder Powerbanks, diese Kosten tragen Sie selbst. Anders kann es bei lebenserhaltender Heimbeatmung aussehen, etwa mit einem ResMed Astral: Hier kann ein externer Akku Teil der Versorgung sein. Klären Sie das vorab mit Ihrer Krankenkasse.

Welcher Akku passt zu Ihnen? Machen Sie den Kurz-Check

  • Reisen Sie gelegentlich und möchten eine Lösung für viele Geräte? Dann passt die Medistrom Pilot Batterie.
  • Nutzen Sie ein ResMed AirSense 11 oder eine DreamStation und möchten flexibel bleiben? Dann eignet sich der Medistrom Pilot Flex Akku.
  • Sind Sie mehrere Tage ohne Stromnetz unterwegs? Dann ergänzen Sie Ihren Akku mit dem Medistrom Solarpanel 50W.
  • Nutzen Sie ein Beatmungsgerät wie ResMed Astral oder BREAS Vivo? Dann wählen Sie den passenden Original-Akku des Herstellers.

Häufig gestellte Fragen zu Akkus und Powerbanks für CPAP-Geräte

Das hängt von Akkukapazität, eingestelltem Druck und Zusatzfunktionen ab. Ohne Befeuchter und beheizten Schlauch reicht ein Akku mit rund 90 bis 100 Wh, etwa die Medistrom Pilot 12 Lite mit 95 Wh, bei vielen Nutzern für ein bis zwei Nächte, bei niedrigem Druck auch für drei. Mit Befeuchter liegt der Bedarf oft bei 150 bis 300 Wh pro Nacht. Für mehrere Nächte mit Befeuchter brauchen Sie als Richtwert eine Powerstation ab 500 Wh. Die genaue Kapazität Ihrer CPAP-Batterie finden Sie in Wattstunden auf dem Typenschild.