Sauerstoffgeräte

Sauerstoffgeräte

Ein verlässliches medizinisches Sauerstoffgerät schenkt Ihnen bei schweren Lungenerkrankungen wie COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Lungenfibrose oder einem Lungenemphysem ein großes und wichtiges Stück Lebensqualität zurück. Durch eine ärztlich verordnete, gezielte Sauerstofftherapie wird eine gefährliche Unterversorgung des Blutes mit Sauerstoff (Hypoxämie) effektiv verhindert. Das Resultat: Ihre körperliche Leistungsfähigkeit steigt, das Herz-Kreislauf-System wird spürbar entlastet und Sie können Ihren Alltag wieder deutlich aktiver gestalten.

Filtern und sortieren (0)
Sortieren nach:
Hersteller & Marke
Preis
Der höchste Preis ist 2.690,00€
Anzeigen als
Alle entfernen

Damit Sie nicht nur Premium-Produkte, sondern auch eine rundum kompetente und empathische Beratung erhalten, steht hinter Medihaus ein hochengagiertes Expertenteam. Unter unserem Leitsatz „Für ein gesundes Leben“ versorgen wir seit der Gründung unseres Online-Shops im Jahr 2019 Patienten mit zuverlässiger Medizintechnik. Mittlerweile umfasst unser Sortiment über 2.000 Produkte. Unsere erfahrenen Medizintechniker kennen jedes technische Detail der Konzentratoren und stellen sicher, dass alle Geräte einwandfrei funktionieren. Unsere pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) nutzen ihr fundiertes Fachwissen über Atemstörungen, um Zubehör exakt auf Sie abzustimmen. Zudem setzen unsere examinierten Krankenpfleger ihre langjährige Praxis-Erfahrung ein, um Sie bei Ihrer Therapie bestmöglich zu begleiten. Wir verstehen Ihre täglichen Herausforderungen und helfen Ihnen, genau das Gerät zu finden, das Ihre Sauerstoffsättigung (SpO2) stabilisiert und perfekt zu Ihnen passt.

Was sind Sauerstoffgeräte und wie funktionieren sie?

Ein medizinisches Sauerstoffgerät hat die lebenswichtige Aufgabe, den Körper kontinuierlich oder bedarfsgesteuert mit hochkonzentriertem medizinischem Sauerstoff zu versorgen, wenn die natürliche Funktion der Lunge hierfür nicht mehr ausreicht.

Die modernste und am häufigsten genutzte Form ist der Sauerstoffkonzentrator. Im Gegensatz zu einer klassischen Sauerstoffflasche, deren Kapazität irgendwann erschöpft ist, produziert ein elektrischer Konzentrator den benötigten Sauerstoff in Echtzeit direkt aus der normalen Umgebungsluft.

Der technische Ablauf im Detail:

  • Ansaugen: Normale Raumluft besteht zu etwa 78 Prozent aus Stickstoff, zu 21 Prozent aus Sauerstoff und zu 1 Prozent aus Edelgasen. Das Gerät saugt diese Luft über einen Kompressor an.
  • Filtern: Die Luft durchläuft ein mehrstufiges Filtersystem aus Grob- und Feinfiltern (Bakterienfiltern), um Staub, Pollen und Erreger zu entfernen.
  • Trennen: Die gereinigte Luft wird unter hohem Druck in Zylinder gepresst, die mit einem speziellen synthetischen Zeolith (Molekularsieb) gefüllt sind. Dieses Material bindet den Stickstoff chemisch an sich.
  • Abgeben: Übrig bleibt ein bis zu 96 Prozent reines Sauerstoffgas, das über einen Schlauch und eine Nasenbrille sicher an den Patienten abgegeben wird.

Dieser Prozess läuft elektrisch ab. Ein Sauerstoffkonzentrator stellt somit eine unerschöpfliche Sauerstoffquelle dar, solange er an eine Stromquelle (Steckdose oder Akku) angeschlossen ist. Neben Konzentratoren existieren in der Notfallmedizin oder bei extrem hohem Flow-Bedarf auch Systeme mit Flüssigsauerstoff (Liquid Oxygen) oder herkömmliche Druckgasflaschen. Für die dauerhafte und komfortable Sauerstofftherapie zuhause ist der Konzentrator jedoch der weltweite Goldstandard.

Beliebte Hersteller und Marken von Sauerstoffgeräten

Welches Sauerstoffgerät ist das beste für mich?

Die Wahl des für Sie optimalen Geräts hängt von drei wesentlichen Faktoren ab: der ärztlichen Verordnung (Ihrem benötigten Flow in Litern pro Minute), Ihrem gewünschten Mobilitätsgrad und Ihrem Lebensrhythmus. Wir unterscheiden generell zwischen zwei Hauptkategorien, die unterschiedliche Bedürfnisse abdecken:

1. Stationäre Sauerstoffkonzentratoren (Sauerstoffgerät für zuhause): Diese Modelle sind für den Dauerbetrieb in den eigenen vier Wänden konzipiert. Sie sind überaus leistungsstark, robust und liefern einen kontinuierlichen Sauerstofffluss (Continuous Flow), oft regelbar zwischen 0,5 und 5 Litern, bei High-Flow-Geräten sogar bis zu 10 Litern pro Minute. Ein stationäres Gerät wird direkt an die Steckdose angeschlossen und ist eine sichere Wahl, wenn Sie das Sauerstoffgerät nachts benutzen müssen, da es Ihre Atmung permanent unterstützt, auch wenn diese im Schlaf sehr flach wird. Mit einem Gewicht von etwa 14 bis 20 kg sind sie zwar schwerer, lassen sich aber dank leichtläufiger Rollen am Gehäuse mühelos von Raum zu Raum schieben.

2. Mobile und tragbare Sauerstoffgeräte (Sauerstoffkonzentrator mobil): Ein mobiles Sauerstoffgerät ist Ihr Schlüssel zu maximaler Freiheit. Diese hochentwickelten Begleiter wiegen oft nur zwischen 1,5 und 3 Kilogramm und werden über leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus betrieben. Um Akku zu sparen und die Reichweite zu maximieren, arbeiten mobile Geräte überwiegend mit einer sogenannten Atemzugsteuerung (Pulse Dose Modus). Ein sensibler Sensor erkennt dabei den exakten Moment Ihres Einatmens und gibt nur dann einen präzisen, konzentrierten Sauerstoffstoß (Bolus) ab. Beim Ausatmen pausiert das System. Ein mobiler Sauerstoffkonzentrator eignet sich hervorragend für Einkäufe, Arztbesuche, Spaziergänge oder Reisen.

Kompakt-Vergleich: Stationär vs. Mobil

  • Leistungsabgabe: Stationär (kontinuierlich, bis 10 l/min) vs. Mobil (Atemzugsteuerung, in Schüben)
  • Gewicht & Maße: Stationär (14–20 kg, groß) vs. Mobil (1,5–4 kg, kompakt wie eine Handtasche)
  • Stromversorgung: Stationär (230V Steckdose) vs. Mobil (Wechsel-Akkus, 12V Kfz-Ladekabel)
  • Haupteinsatzort: Stationär (Zuhause, beim Schlafen) vs. Mobil (Unterwegs, im Auto, im Urlaub)
collection featured image

Fünf Schritte: So wenden Sie Ihr Sauerstoffgerät richtig an

Die Bedienung moderner Sauerstoffkonzentratoren ist sehr intuitiv und auf höchste Patientensicherheit ausgelegt. Wenn Sie Ihre Therapie zu hause starten, folgen Sie diesen fünf einfachen und sicheren Schritten:

  1. Den idealen Standort wählen: Stellen Sie Ihr stationäres Gerät freistehend auf einen ebenen Untergrund. Es sollte zu allen Seiten etwa 15 bis 30 Zentimeter Abstand zu Wänden, Vorhängen oder Möbeln haben, damit ausreichend Raumluft angesaugt werden kann. Halten Sie das Gerät fern von direkten Wärmequellen wie Heizungen oder offenen Kaminen.
  2. Die Befeuchterflasche vorbereiten: Benötigen Sie einen Flow von mehr als 2 Litern pro Minute, sollten Sie zwingend ein Befeuchtersystem (z. B. einen Aquapak) nutzen, um das Austrocknen Ihrer Atemwege zu verhindern. Füllen Sie die Flasche ausschließlich mit sterilem Wasser (Sterilwasser) bis zur Maximum-Markierung und schrauben Sie diese fest an den Sauerstoffausgang des Geräts.
  3. Das Zubehör anschließen: Verbinden Sie nun Ihren Atemschlauch (Sicherheitsschlauch) fest mit dem Anschluss der Befeuchterflasche oder direkt mit dem Gerät. Stecken Sie am anderen Ende des Schlauchs Ihre Sauerstoff-Nasenbrille auf.
  4. Gerät einschalten & Flow präzise einstellen: Schalten Sie den Konzentrator über den Hauptschalter ein. Das Gerät benötigt in der Regel 1 bis 2 Minuten, um die volle Sauerstoffreinheit (über 90 %) aufzubauen. Stellen Sie am Flowmeter (Drehrad) exakt den Wert (in l/min) ein, den Ihr behandelnder Lungenfacharzt auf dem Rezept verordnet hat. Verändern Sie diesen Wert nie eigenmächtig!
  5. Nasenbrille anlegen und atmen: Führen Sie die beiden kleinen, gebogenen Stutzen der Brille vorsichtig in Ihre Nasenlöcher ein. Legen Sie die Zuleitungsschläuche über Ihre Ohren nach hinten und fixieren Sie die Brille mit dem Schieber unter Ihrem Kinn, sodass sie angenehm anliegt. Atmen Sie nun ruhig und ganz normal durch die Nase ein und aus.

Das sagen unsere Kunden

Über 2.000 positive Bewertungen

Wir versuchen Ihr Kauferlebnis bei uns bestmöglich zu gestalten. Wenn mal nicht alles zu 100% glatt läuft, finden wir umgehend eine gemeinsame Lösung.

Passendes Zubehör für Ihr Sauerstoffgerät

Für eine sichere, hygienische und vor allem komfortable Sauerstofftherapie benötigen Sie hochwertiges Zubehör. Bei Medihaus finden Sie alles, was Ihren Pflege- und Therapiealltag erleichtert. Wir bieten Ihnen trittfeste und verlängerte Sicherheitsschläuche (bis zu 15 Meter), mit denen Sie sich problemlos in der gesamten Wohnung bewegen können.

Zudem finden Sie bei uns extrem weiche, anatomisch geformte Soft-Nasenbrillen, die unangenehme Druckstellen an den Ohren und Wangen verhindern. Für die Atemluftbefeuchtung bieten wir Ihnen hochreines Sterilwasser in praktischen Vorratsgrößen an.

Unser Beitrag zur Nachhaltigkeit: Wir legen nicht nur Wert auf Ihre Gesundheit, sondern auch auf unsere Umwelt. Im Jahr 2024 konnte Medihaus durch das fachgerechte Recycling von Leichtverpackungen, Papier und Kartonagen beeindruckende 14.653,90 Kilogramm Ressourcen einsparen. Diese Leistung wurde offiziell von der Interzero Recycling Alliance zertifiziert. So tragen wir bei jeder Bestellung aktiv zum Klimaschutz bei.

Sollten Sie neben der Sauerstofftherapie auch an einer nächtlichen Atemaussetzer-Erkrankung leiden, finden Sie in unseren Kategorien für CPAP Geräte und Beatmungsmasken perfekt aufeinander abgestimmte, kombinierbare Therapielösungen.

Wie reinige ich mein Sauerstoffgerät richtig?

Exzellente Hygiene ist bei der Sauerstofftherapie das absolute A und O. Da Ihre Ausrüstung ständig mit Atemluft und Feuchtigkeit in Berührung kommt, können sich Keime bilden, die schwere Atemwegsinfektionen auslösen. Unsere Pflegekräfte empfehlen Ihnen folgende feste Reinigungsroutine:

  • Tägliche Reinigung: Wischen Sie die Nasenbrille äußerlich mit warmem Wasser und einer milden Seife ab (danach vollständig trocknen lassen). Wenn Sie eine wiederverwendbare Befeuchterflasche nutzen, leeren Sie das Restwasser unbedingt täglich aus, spülen Sie die Flasche heiß aus und lassen Sie diese an der Luft trocknen. Verwenden Sie niemals Leitungswasser für die Therapie!
  • Wöchentliche Reinigung: Nehmen Sie den Grobfilter (Staubfilter) an der Außenseite Ihres Konzentrators ab. Waschen Sie ihn unter klarem, handwarmem Wasser gründlich aus. Wichtig: Setzen Sie ihn erst wieder ein, wenn er zu 100 Prozent trocken ist! Wischen Sie das Außengehäuse des Geräts mit einem leicht nebelfeuchten Tuch ab. Trennen Sie das Gerät vorher stets vom Strom.
  • Monatliche Wartung: Aus hygienischen Gründen sollten Sie die Nasenbrille und den Atemschlauch alle zwei bis vier Wochen komplett gegen neue Exemplare austauschen. Der interne Feinfilter (Bakterienfilter) des Geräts muss in regelmäßigen Abständen nach Herstellerangaben (oft jährlich oder halbjährlich) gewechselt werden.

Unsere Empfehlung: Für die sanfte und hygienische Pflege von Kunststoff- und Silikonteilen empfehlen wir materialschonende Spezialreiniger, wie den bewährten meduwell CPAP-Reiniger, den Sie ebenfalls in unserem Onlineshop finden.

Welche Nebenwirkungen können bei einem Sauerstoffgerät auftreten?

Die Sauerstofftherapie ist ein schonendes und lebensrettendes Verfahren. Dennoch können in der Eingewöhnungsphase, bei falscher Handhabung oder bei mangelnder Pflege leichte Begleiterscheinungen auftreten, über die wir Sie transparent aufklären möchten:

  • Austrocknung der Nasenschleimhäute: Durch den permanenten Luftstrom trocknet die Nase oft aus, was zu Krustenbildung oder leichtem Nasenbluten führen kann. Hier hilft der konsequente Einsatz einer Befeuchterflasche am Konzentrator sowie die Pflege mit speziellen Nasensalben auf Wasserbasis. Achtung: Verwenden Sie niemals fetthaltige Salben oder Vaseline in Kombination mit Sauerstoff!
  • Druckstellen und Hautreizungen: Der ständige Sitz der Nasenbrille kann hinter den Ohren schmerzen. Spezielle weiche Polsterüberzüge oder der Wechsel zu einer High-Soft-Nasenbrille aus unserem Zubehörsortiment schaffen sofortige Abhilfe.
  • Kopfschmerzen, Schwindel oder starke Müdigkeit: Sollten Sie diese Symptome spüren, kontaktieren Sie umgehend Ihren behandelnden Arzt. Dies kann ein Warnsignal dafür sein, dass Ihr Flow (l/min) zu hoch eingestellt ist und Ihr Körper nicht mehr genug Kohlendioxid (CO2) abatmend kann, was zu einem CO2-Stau im Blut führt.

Kostenübernahme: Wer trägt die Kosten für mein Sauerstoffgerät?

Die Frage, ob Sauerstoffgeräte von der Krankenkasse bezahlt werden, ist für viele Patienten zentral. Die gute Nachricht: Wenn eine medizinische Notwendigkeit durch Ihren Lungenfacharzt (Pneumologen) festgestellt und mittels Blutgasanalyse belegt wurde, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Grundversorgung in Form einer monatlichen Versorgungspauschale.

Der Weg zum Rezept und zur Kostenübernahme: Damit Ihre Krankenkasse zahlt, benötigen Sie ein detailliertes Rezept. Darauf muss die genaue Diagnose (z. B. COPD Grad 4 mit Ruhe-Hypoxämie), der tägliche Nutzungsbedarf (z. B. "mindestens 16 Stunden/Tag") sowie der benötigte Flow (z. B. "2 l/min") vermerkt sein. Extrem wichtig ist zudem die Angabe der entsprechenden Hilfsmittelnummer, damit das Gerät offiziell abgerechnet werden kann.

Wichtiger Hinweis für mobile Geräte: Krankenkassen bewilligen standardmäßig nur ein stationäres Basis-Gerät für zuhause. Möchten Sie einen leichten mobilen Akku-Konzentrator auf Rezept, muss Ihr Arzt explizit und schriftlich begründen, warum die Mobilität medizinisch zwingend erforderlich ist (z. B. zur Erhaltung der Berufsfähigkeit, regelmäßige notwendige Arztbesuche oder aktive Physiotherapie).

Wer bezahlt die Stromkosten? Ein stationärer Konzentrator verbraucht bei 16 Stunden Laufzeit täglich merklich Strom (ca. 280 bis 350 Watt Leistung). Die Krankenkasse ist gesetzlich verpflichtet, diese Stromkosten zu erstatten! Lesen Sie am Jahresende die Betriebsstunden an Ihrem Gerät ab und reichen Sie einen formlosen Antrag auf Stromkostenerstattung bei Ihrer Kasse ein. Oft erhalten Sie eine Pauschale.

Sauerstoffgerät privat kaufen: Möchten Sie ein Gerät oder eine Maske für Ihre Therapie online bei uns bestellen, werden die Kosten nur auf vorherigen Antrag von Ihrer Kasse übernommen. Viele Patienten entscheiden sich jedoch für einen Privatkauf oder die private Miete bei Medihaus – etwa für ein Zweitgerät für das Ferienhaus oder einen leichten POC (Portable Oxygen Concentrator) für Flugreisen. Für eine sichere und bequeme Bestellung bieten wir Ihnen vielfältige Zahlungsmethoden an.

Wie finde ich das passende Sauerstoffgerät? (Die Checkliste)

Damit Sie aus unserem riesigen Sortiment genau das richtige Modell finden, empfehlen wir Ihnen, sich vor dem Kauf folgende Schlüsselfragen zu beantworten:

Brauche ich den Sauerstoff vor allem nachts beim Schlafen?

  • Wenn Ja: Sie benötigen zwingend einen stationären Konzentrator mit kontinuierlichem Flow (Continuous Flow).

Verlasse ich regelmäßig das Haus für mehr als 1-2 Stunden?

  • Wenn Ja: Ein tragbares Gerät mit starkem Akku und Atemzugsteuerung schenkt Ihnen die nötige Unabhängigkeit beim Einkaufen oder auf Reisen.

Wie hoch ist mein ärztlich verordneter Flow?

  • Bis 5 l/min: Normale Heimkonzentratoren sind für Sie völlig ausreichend.
  • Über 5 l/min: Sie benötigen ein spezielles High-Flow-Sauerstoffgerät (Leistung bis 10 Liter).

Habe ich Probleme mit Lärm im Schlafzimmer?

  • Wenn Ja: Achten Sie auf die Dezibel-Angaben (unter 40 dB) und bestellen Sie einen langen Sauerstoffschlauch (bis 15m) dazu, um das Gerät im Nebenraum zu platzieren.

Wie werde ich vor dem Kauf beraten? Vor dem ersten Kauf einer Therapieausrüstung sollten Sie sich unbedingt ausführlich beraten lassen. Unser geschultes Personal kann Ihnen helfen, das beste Gerät und das passende Zubehör zu finden.

Ob per E-Mail an info@medihaus.de, telefonisch unter 05141-3082910 oder über unseren Live-Chat im Shop – wir sind von Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr persönlich für Sie erreichbar. Unser modernes Versandlager in Celle sorgt dafür, dass Sie Ihre lebenserhaltenden Produkte blitzschnell erhalten – innerhalb Deutschlands in der Regel in 1-2 Werktagen. Wir beliefern Sie zudem zuverlässig innerhalb ganz Europas.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Sauerstoffgerät

Sie können eine Langzeit Sauerstofftherapie (oft auch verkürzt als Langzeittherapie bezeichnet) beantragen, indem Sie ein ausführliches Rezept Ihres Lungenfacharztes bei Ihrer Krankenkasse einreichen. Im Rahmen der Behandlung muss der Arzt durch eine Blutgasanalyse belegen, dass ein chronischer Sauerstoffmangel vorliegt, also der Sauerstoffpartialdruck im Blut dauerhaft unter die medizinischen Vorgaben sinkt. Das Rezept muss die genaue Indikation, die benötigte Sauerstoffmenge (Flow in l/min) sowie die tägliche Nutzungsdauer enthalten. Dies stellt sicher, dass die Sauerstoffversorgung exakt auf Ihre medizinische Rehabilitation abgestimmt ist.

Passende Ratgeberbeiträge & Empfehlungen

Unsere Testsieger: Stationäre & mobile Sauerstoffkonzentratoren

Wer langfristig auf eine Sauerstofftherapie angewiesen ist, benötigt ein zuverlässiges, leises und leistungsfähiges Gerät. Je nach Alltag und Mobilitätsgrad sind jedoch unterschiedliche Lösungen erforderlich. Hier zeigen wir unsere beliebtesten Sauerstoffkonzentratoren...

Welcher Sauerstoffkonzentrator ist besonders leise?

Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen wie COPD sind häufig auf eine kontinuierliche Sauerstoffzufuhr angewiesen. Stationäre oder mobile Sauerstoffkonzentratoren ermöglichen diese Therapie im Alltag – rund um die Uhr. Doch das Betriebsgeräusch...

Sauerstofftherapie zu Hause: Gesundheit und Lebensqualität verbessern

Die Sauerstofftherapie ist eine bewährte Methode zur Behandlung chronischer Atemwegserkrankungen. Sie verbessert die Sauerstoffversorgung des Körpers und damit die Lebensqualität der Betroffenen. Doch für wen ist sie geeignet, welche Vorteile...

Nachfolger vom Philips Everflo Sauerstoffkonzentrator: Oxygenate 5 neu im Sortiment

Sie sind auf der Suche nach einem zuverlässigen, leisen und modernen Sauerstoffkonzentrator für den Heimgebrauch? Dann ist der Philips Oxygenate 5 Konzentrator als neue Alternative zum bewährten EverFlo genau die...