ResMed CPAP Masken

ResMed bietet innovative CPAP-Masken für unterschiedliche Schlafgewohnheiten und Therapieanforderungen. Entdecken Sie komfortable Vollgesichtsmasken, Nasenmasken und Nasenpolstermasken der AirFit- und AirTouch-Serien. Die Masken überzeugen durch hohen Tragekomfort, zuverlässige Abdichtung und moderne Materialien für eine erfolgreiche Schlafapnoe-Therapie.
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Was sind ResMed Masken und wie funktionieren sie?

Eine ResMed Maske ist das Bindeglied zwischen Ihrem CPAP-Gerät und Ihren Atemwegen. Über den Atemschlauch strömt Druckluft in die Maske, die je nach Modell nur die Nase, die Nase und den Mund oder ausschließlich die Nasenlöcher abdeckt. Ein weiches Dichtungskissen aus Silikon sorgt dafür, dass keine Luft entweicht, während Kopfband und Clips die Maske stabil am Kopf halten. ResMed setzt dabei auf Technologien wie QuietAir-Ausatemventile, die den Atemgeräuschpegel senken, und AirTouch-Schaumstoffkissen, die besonders druckarm auf der Haut aufliegen.

Welche ResMed Maske ist die beste für mich?

Das hängt von Ihrer Schlafposition, Ihrem Atemmuster und Ihrer Gesichtsform ab. Atmen Sie nachts häufig durch den Mund oder haben eine verstopfte Nase, ist eine Vollgesichtsmaske wie die AirFit F20 oder AirFit F40 die sicherere Wahl. Atmen Sie ruhig durch die Nase, reicht meist eine Nasenmaske wie die AirFit N20 oder eine besonders leichte Nasenpolstermaske wie die AirFit P10. Schlafen Sie überwiegend auf der Seite, sind die AirFit F30i (Vollgesicht) und die AirFit N30i (Nasenmaske) speziell für diese Position entwickelt, ihr seitlicher Schlauchanschluss verhindert ein Verrutschen im Kissen. Für Kinder gibt es mit der Pixi Kindermaske ein eigenes, kleineres Modell.

CPAP Vollgesichtsmasken

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Mund und Nase umschließende CPAP-Vollgesichtsmasken für Mundatmer und hohe Therapiedrücke.

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CPAP Nasenpolstermasken

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CPAP-Nasenpolstermasken mit feinen Silikonkissen direkt am Naseneingang für ein maximal freies Sichtfeld.

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CPAP Nasenmasken

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Kompakte Nasen- und Minimal-Contact-CPAP-Nasenmasken für Seitenschläfer und aktive Nasenatmer.

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CPAP Komfortmasken

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CPAP-Komfortmasken mit weichem Memory-Schaum und Textil-Bebänderung gegen Druckstellen im Gesicht.

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In fünf Schritten zur passenden ResMed Maske

  1. Atemtyp bestimmen: Prüfen Sie, ob Sie überwiegend durch die Nase oder auch durch den Mund atmen, das entscheidet zwischen Nasenmaske und Vollgesichtsmaske.
  2. Schlafposition berücksichtigen: Schlafen Sie auf der Seite, wählen Sie ein Seitenschläfer-Modell wie die AirFit F30i oder AirFit N30i.
  3. Größe ermitteln: Nutzen Sie die ResMed-Größentabelle für Ihr Wunschmodell, viele Masken sind in S, M und L sowie in Damen- und Herrenpassform erhältlich.
  4. Komfortmerkmale abwägen: Entscheiden Sie, ob Ihnen ein leichtes Nasenpolster wie das AirFit P10 oder ein druckarmes Schaumstoffkissen wie bei der N30i AirTouch wichtiger ist.
  5. Zubehör ergänzen: Denken Sie an passende Maskenkissen und Ersatzteile, damit Ihre Maske langfristig dicht und hygienisch bleibt.

Passendes Zubehör zu Ihrer ResMed Maske

Ergänzen Sie Ihre Maske mit passenden Maskenkissen für CPAP Masken und Ersatzteilen für CPAP Masken, etwa Kopfbändern und Clips. Für die tägliche Hygiene finden Sie in unserer CPAP Reinigung passende Reinigungstücher und Bürsten. Schlafen Sie zusätzlich empfindlich auf Druckstellen im Gesicht, lohnt sich ein Blick in unsere CPAP Komfortmasken. Sind Sie unsicher, welches Modell zu Ihrem Gerät und Ihrer Gesichtsform passt? Unser Team berät Sie gerne telefonisch oder im Shop.

Über 2.000 positive Bewertungen

Wir versuchen Ihr Kauferlebnis bei uns bestmöglich zu gestalten. Wenn mal nicht alles zu 100% glatt läuft, finden wir umgehend eine gemeinsame Lösung.

Wie reinige ich meine ResMed Maske?

Reinigen Sie das Silikonkissen Ihrer Maske täglich mit einem milden, seifenfreien Reiniger oder speziellen CPAP-Maskentüchern, Fett und Hautschuppen setzen sich sonst ab und können die Dichtigkeit verschlechtern. Kopfband und Schlauchanschluss wischen Sie mehrmals pro Woche feucht ab. Lassen Sie alle Teile vollständig an der Luft trocknen, bevor Sie die Maske wieder zusammensetzen, und tauschen Sie das Maskenkissen je nach Nutzung alle drei bis sechs Monate aus.

Welche Nebenwirkungen und Risiken hat eine falsch sitzende Maske?

Eine zu straff angezogene Maske drückt auf die Haut und kann zu Druckstellen und Rötungen im Bereich der Nase oder Wangen führen. Sitzt die Maske zu locker, entstehen Leckagen, die Luft strömt hörbar aus und Sie oder Ihr Partner wachen nachts davon auf. Eine falsche Größe oder ein ungeeigneter Maskentyp kann außerdem Augenreizungen durch austretende Luft sowie Aufwachen durch Mundtrockenheit begünstigen. Lassen Sie die Passform bei anhaltenden Beschwerden von Ihrem Fachhändler oder Arzt überprüfen, statt die Maske eigenständig stärker anzuziehen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine ResMed Maske?

CPAP-Masken zählen zum Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung und werden bei ärztlicher Verordnung anteilig übernommen, in der Regel zahlen Sie die gesetzliche Zuzahlung von 10 Prozent des Preises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro. Wünschen Sie ein höherwertiges Modell außerhalb der Vertragsvereinbarung Ihrer Kasse, ist eine Aufzahlung möglich. Privat Versicherte reichen die Rechnung meist direkt bei ihrer Versicherung ein. Sprechen Sie Details zu Ihrem Tarif am besten vorab mit Ihrer Kranken- oder Pflegekasse ab.

Welche ResMed Maske passt zu Ihnen? Machen Sie den Kurz-Check

  • Atmen Sie nachts oft durch den Mund? Dann ist eine Vollgesichtsmaske wie die AirFit F20 die richtige Wahl.
  • Schlafen Sie überwiegend auf der Seite? Dann eignet sich die AirFit F30i oder die AirFit N30i.
  • Möchten Sie ein möglichst leichtes, unauffälliges Modell? Dann ist die AirFit P10 Nasenpolstermaske ideal.
  • Reagieren Sie empfindlich auf Druckstellen im Gesicht? Dann lohnt sich die N30i AirTouch mit Memory-Schaum-Kissen.

Häufig gestellte Fragen zu ResMed Masken

Für Seitenschläfer hat ResMed die AirFit F30i als Vollgesichtsmaske und die AirFit N30i als Nasenmaske entwickelt. Beide haben den Schlauchanschluss am Oberkopf statt vorne am Gesicht, dadurch verrutscht die Maske im Kissen seltener und der Schlauch stört nicht beim Drehen. Beide Modelle passen sich an unterschiedliche Schlafgewohnheiten an und lassen Ihnen beim Schlaf mehr Bewegungsfreiheit, ohne dass die Handhabung komplizierter wird.